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Faltet Bodog Boss die Hände?
Der Vancouver Sun Zeitung zufolge, soll der 47- jährige seine Zeit zwischen seinen Wohnsitzen in Vancouver und Antigua aufteilen. Bis vor kurzem wohnte er in einem Multi- Millionen Dollar Anwesen in Costa Rica.
"Es ist wahr, Ich mache Schluss", offenbarte Ayre am Montag auf der Webseite von Bodog.
In einem Interview aus Miami Beach, Florida, wurde Chris Costigan, Verleger der Online Glücksspielseite Gambling911.ccom folgend zitiert: "Ich bin völlig überrascht. Das ist die letzte Sache, die Ich erwartet hätte."
Ich versteh nicht, wie jemand, der das Zentrum der Aufmerksamkeit ist, dies verlassen kann um ein Einsiedler zu werden," fügte Costigan hinzu. Ob er im Stande ist, dies aufrechtzuerhalten, kann Ich nur bezweifeln."
Ayre begann sein Milliarden- Dollar Online Glücksspielimperium in den späten Neunzigern aufzubauen. Er stellte seine jetzige gut- etablierte Bodog Marke im Jahr 2000 vor.
Im Geist von Richard Branson's Virgin Group sowie Hugh Hefner's Playboy Verlagsimperium, formte und förderte Ayre seine Bodog Marke mehr als einen Lifstyle als einen regulären Spiel- Treffpunkt. Diese Strategie bewirkte bis jetzt Wunder in Höhe von über sieben Milliarden Dollar allein von Wetten der amerikanischen Spieler und dies trotz des Verbotes der amerikanischen Regierung von Online Pokerräume, Casinos, Bingo und Sportwetten Seiten, welche im Herbst 2006 in Kraft trat. Im gleichen Jahr, wurde Bodog als siebtgrösste Online Glücksspielorganisation rangiert.
Wie viele Manager mit ausländischen Glücksspielfirmen assoziiert werden, hat Ayre vermieden einen Fuss in die Vereinigten Staaten zu setzen, da er Angst hat von Regierungsbeamten aufgrund des Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) verhaftet zu werden
Kaum zufrieden damit nur eine Glücksspielseite zu sein, wagte sich Mr. Ayer in andere gemeinsame Gebiete heraus, wie einschliesslich die Musikindustrie, Film- und Kriegskunst, welche alle die Verkehrsdichte des bereits bekannten Pokerraum bedeutsam steigerten.
Ayre wurde ausserdem auch auf dem Cover des Forbes Magazins der März 2006 Ausgabe präsentiert. Das Magazin zählte ihn zu den 794 Milliardären der Welt. Ausserdem zählte ihn das People Magazin zu den 40 heissesten Junggesellen.
Jedoch war der Weg zum Erfolg sicherlich manchmal holprig. Laut einigen unbestätigten Berichten, wurde Ayer 1987 in einer Marihuana- Verhaftung verwickelt. Obwohl er nie belastet wurde, wurden sowohl seinem Vater als auch seinem Schwager lange Gefängnisstrafen gegeben.
Der hoch- lebende Junggeselle wurde auch mal mit einer Firma, die ihren Sitz in Vancouver hat und als Bicer Medical Systems bekannt ist, verwickelt. Ayre gestand ernste Aktienhandlungsübertragungen im Jahre 1996 und stimmte anschliessend einer zwanzig jährigen Suspension des Britisch- Kolumbien Wertpapiermarktes zu.
Immer der Erfinder, ob Calvin Ayer wirklich seine Bodog Hand gefaltet hat ist ein Rätsel, welches den Appetit von vielen Reportern der Glücksspielindustrie und Analysten anregt. Insider der Industrie behaupten, dass dies nur ein weiterer Gag ist. In der Zwischenzeit, erklärte Ayre, dass er letztes Jahr den Besitz von Bodog der Morris Mohawk Gaming Group übergab. Die Gruppe, welche sich bei den Kahnawake Indianerreservaten ausserhalb von Montreal, Quebec befindet, bringen hunderte von Online Glücksspielfirmen unter, welche für die Wünsche der Spieler in der ganzen Welt sorgen.
Trotz allem ist Costigan nicht überzeugt, dass Ayre aufhört. "Ich glaube, es besteht die Frage ob er sich von Bodog getrennt hat. In Anbetracht wie viel er in den Aufbau der Marke setzte, wie beteiligt er war und wie er das ganze Image liebt, kann ich ihn nicht weggehen sehen."






