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Pokerfilme - The Gambler

Jeder, der Countrymusik hört, ist in seinem Leben dem Namen Kenny Rogers schonmal begegnet. Der hat einen The Gambler genannten Song geschrieben. Es handelt sich dabei um eine Ballade, die in den 80er Jahren veröffentlicht wurde. Der Song war ein Riesenhit, und seine Fans liebten ihn über alles, wodurch Kennys Interesse an Pokerfilmen geweckt wurde. Er entschloss sich, in Zusammenarbeit mit einigen großen Filmproduzenten einen Fernsehfilm zu drehen, der den Poker zum Thema hatte. Er erzählt die Geschichte eines Spielers, der nach Westen zieht, um seinen vor langer Zeit aus den Augen verlorerenen Sohn zu finden. Unter allen Pokerfilmen darf man diesen zu den Beliebtesten zählen.
Der Film beginnt in einem Zug nach No Where (es gab damals einen Ort, der tatsächlich so hieß), in dem die Hauptfigur jemanden kennen lernt, der ein professioneller Spieler werden möchte. Während des Films begegnen die beiden vielen verschiedenen Personen und finden sich in diversen brisanten Situationen wieder (was für Spieler damals üblich war), aber es gelingt ihnen immer, im letzten Moment einen Ausweg zu finden (Kenny durfte schließlich nicht sterben, sonst wäre der Film vorbei gewesen).
Kenny mit seinem Salz-und-Pfeffer-Bart und seiner Fähigkeit, sich genau wie ein klassischer Spieler zu geben, machte diesen Fernsehfilm schnell zu einem der besten Pokerfilme seiner Zeit. Und er zog letztendlich viele weitere Filme über das Glücksspiel nach sich.
Sein Motto war, und noch heute leben viele Pokerspieler danach: "Du musst wissen, wann du mitgehen und wann du passen sollst, wann du aufstehen und gehen, und wann du aufstehen und rennen sollst. Zähl' nie dein Geld während du am Tisch sitzt, du hast noch genug Zeit zum Zählen wenn das Geschäft erst abgeschlossen ist." Kein Wunder, dass The Gambler zu einem der besten Pokerfilme aller Zeiten wurde.





